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Systemintegratoren

Neue Möglichkeiten zur Inbetriebnahme und Anlagenoptimierung mit RoboLive®!

Praxis

Herausforderungen während der Inbetriebnahme

Informationsdichte

Der zunehmende Einsatz von Robotern erhöht die Datenmenge und somit die Komplexität der gesamten Anlage. Der richtige Handlungsbedarf lässt sich dadurch nur schwer nachvollziehen.

Vorgaben

Enge Terminpläne, verspätete Informationen und Änderungen der Anlage erhöhen den Zeitdruck. Darunter leidet die Präzision, wodurch die Qualitätsanforderungen selten im vollen Umfang erfüllt werden.

Kompetenzverteilung

Die Teilvergabe an Subunternehmen sowie freie Programmierer führt oftmals zu qualitativ verschiedenen Ergebnissen und somit auch zur Frage der Verantwortlichkeit.

Best Practice

Als Dressler Automation profitieren wir selbst bei der Inbetriebnahme tagtäglich von RoboLive®.

0%
weniger Personal
bei der
Inbetriebnahme

Bei unserem letzten Projekt konnten wir ausreichend Workload von der Inbetriebnahme in die Planung verlagern, um vor Ort nur die Hälfte des normalen Teams zu benötigen.

0%
geringerer
Gesamtaufwand

Zudem konnten wir die Anlage einen Monat früher als erwartet übergeben – bei deutlich höherer Qualität im Vergleich zur Konkurrenz.

Diese Optimierung gelang uns in erster Linie, weil wir mit der Pfadkalibrierung Arbeit aus der Inbetriebnahme in die Planung und die Programmierung verlagerten. Das erforderte zwar vorab einen geringfügigen Mehraufwand, sorgte jedoch neben den Zeit- und Personaleinsparungen für immense Qualitätssteigerungen.
Außerdem dokumentierten und kontrollierten wir mit der Prozessvisualisation kontinuierlich unsere Inbetriebnahme, sodass alle Änderungen und Anpassungen zu jeder Zeit nachvollziehbar waren. Dadurch konnten wir alle Fehler frühzeitig bereinigen, sodass deutlich weniger Nacharbeiten nötig waren. Dank der dokumentierten Qualität brauchten im Nachhinein keinerlei Garantieansprüche geltend gemacht werden.

Einsparpotenzial

RoboLive® minimiert und verhindert unterschiedliche Kostenfaktoren, die während der Inbetriebnahme von Fertigungsanlagen entstehen.
Verwenden Sie die vorgegebenen Daten oder die Daten Ihrer Fertigungsanlage.
Schätzen Sie Ihr  Einsparpotenzial.


Das Ergebnis basiert auf einer Kalkulation, deren Parameter auf eigenen Erfahrungswerten beruhen.

Beispiel

In unserer Beispielrechnung gehen wir von folgenden Parametern aus der Praxis aus:

10 Linien
3000 Stunden/Linie

300 Programmkorrekturen
1 Stunde/Korrektur

50 €/Stunde Lohnkosten

Referenzen